Aktiver Juli/August in der KG St. Florian

Bio Hof Lamm 198Unsere erste Kleingruppensitzung war am 12.7.2013 bei Monika Friedl

Die Sitzung ist ganz gut verlaufen. Andrea hat sich einige strukturelle Punkte überlegt, die wir sehr dynamisch durchgearbeitet haben. Uns war wichtig, zu überlegen, wen oder was holen wir als nächstes in unser Boot. Dabei sind wir unter anderem auf eine uns bekannte Friseurin gestoßen, die noch dazu meine Kundin ist. Bei ihrem nächsten Termin werde ich ihr unser Netswerk näher bringen.

Wir haben beschlossen unsere 1.Tat soll sein, den Biohof Lamm (fairleben) in Allhaming, zu besuchen. Leider hatte sonst niemand Zeit und so waren Simone Holubar und ich die Einzigen. Es wurde der 3.8.2013 ausgewählt.

3.8.2013: Führung bei Margit Lamm (Simone hat in der Woche vorher einen Termin für eine Führung ausgemacht.)

Es ist eine wunderschöne, kleinhügelige Lage, außerhalb von Allhaming, in welcher der Hof liegt. Das Backsteingebäude ist von Sträuchern und einem Gemüsegarten umrahmt und wirkt sehr heimelig und ansprechend. Margit begrüßt uns sehr freundlich und erkundigt sich nach unserem Anliegen. Da wir als Besucherinnen nur zu zweit waren, übergebe ich ihr mit ein paar Worten gleich den Spiel des Lebens-Flyer.

Einführend erklärt sie uns, wie sie und ihr Mann zum Biolandbau gekommen sind. Dass sie ganz langsam gewachsen sind und sich immer um Vernetzung bemühen. So nach dem Motto, können wir’s nicht erzeugen, wär’s doch gut, wenn’s wer Anderer macht. Die Nachfrage nach Bio Gemüse hat sie dann bewogen, mehr anzubauen und sich auch auf Märkte (Südbahnhof-Markt Linz und Steyr), zu stellen. Dort sind sie dann mit ihren bunten Markständen vertreten. Es gibt alle Farben und Formen von Raritätengemüse, wie z.B: Tomaten, Paprika, Zucchini, Mangold, Spinat, Melde, Knollenziest, Physalis, Gurken usw. Margit probiert auch gerne neue Sorten aus.

Das Hofgrundstück ist gar nicht groß, aber es wachsen trotzdem eine Vielzahl an Pflanzen und Gemüsefrüchte. Der Folientunnel ist voll mit Pflanzengemeinschaften wie Tomaten und Kräutern. Im Winter werden dort frostfeste Asia Salate angebaut.

Es besteht die Möglichkeit Veranstaltungen zu besuchen. Da kann man dann Raritäten Gemüse mit Unterstützung einer Köchin verkochen und essen. Oder man kann auch eine persönliche Feier gestalten.

Wir hatten eine sehr gute Unterhaltung mit Margit Lamm. Vom Spiel des Lebens hatte sie schon gehört und stellte interessierte Fragen. Wir baten sie um Erlaubnis, etwas über unseren Besuch ins Web zu stellen. Als B‘schoar Pinkerl hat sie uns einen Strauß bunten Mangold und eine russische Gurke mitgegeben.

Für weitere Informationen: http://www.fairleben.at

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